Komponist


Texte vertonen, bis sie sich hören lassen, komplette Arrangements liefern, die nur auf Worte warten, einfach Musik machen und einen Hit landen, all das ist möglich
— mit Heiner Lürig als Komponist.

Die Kenner wissen es: Fast alle Chart-Singles von Heinz Rudolf Kunze stammen aus der Feder des Komponisten Lürig und auch die aktuellen Musical-Erfolge in den Herrenhäuser Gärten von Hannover verdanken es nicht zuletzt den eingängigen Melodien, die Lürig zu den neu aufgelegten Shakespeare-Stücken beigesteuert hat.

Wer Radio hört, kennt die erfolgreichen Singles: In den 80ern „Dein ist mein ganzes Herz“, „Mit Leib und Seele“ und „Alles was sie will“, in den 90ern „Alles gelogen“, „Wenn du nicht wiederkommst“ und „Leg nicht auf“, zuletzt „Aller Herren Länder“ und „Pegasus“ – diese Titel stehen beispielhaft für die einzigartige Verbindung von eingängigen Songs und aussergewöhnlichen Texten, wie sie in der Hit-Werkstatt von Heiner Lürig entstanden sind.

Auch die entsprechenden Studio-Alben konnten sich jeweils in den Top 40, einige sogar in den Top 10 platzieren. Doch nicht nur die Pop-Songs, denen erfolgreiches Airplay beschieden war, auch atmosphärisch dichte Rock-Nummern wie „Bleib hier“ oder „Jesus Tomahawk“ gehen auf den Komponisten Lürig zurück, was eine umfangreiche Songübersicht dokumentiert.

Der kreative Musiker kann immer wieder fertige Songtexte vertonen, liefert aber auch komplette Arrangements, die nur noch auf die richtigen Worte warten. Am Anfang steht eine Idee. Dann zieht sich Heiner Lürig mit seiner Gitarre zurück, probiert, variiert und komponiert. In enger Zusammenarbeit mit dem Autor sucht er das beste Ergebnis. Seine Partner schätzen an ihm, dass er als Musiker nicht nur die Gitarren beherrscht, sondern auch am Klavier zuhause ist oder mal eben die tragende Basslinie selbst spielen kann.

Die drei Shakespeare-Musicals “Ein Sommernachtstraum” (2003), “Kleider machen Liebe oder was ihr wollt” (2007) und „Der Sturm“ (2011) zeugen von der Fähigkeit des Komponisten, auch im großen Team mit Autoren, Musikern und Theatermachern so zusammen zu arbeiten, dass das Ganze gelingt.

Heute arbeitet Heiner Lürig in seinem Studio „Raum 123“ in Fritzlar, seiner neuen Wahlheimat seit 2015. Hier hat er auch seine erste Filmmusik komponiert.„No Future war gestern“ kommt im April 2016 in die Kinos.

 

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